Tests - Reviews, Blog & mehr
Kitefoiling, Wingfoiling, Windsurf, Wakefoiling.


Dieser Artikel ist ein kleiner Leitfaden zu den Erfahrungen, die ich (und Kunden der Schule und des Shops) in den Jahren, in denen ich foile, und speziell in den Jahren, in denen ich in der Schweiz Foil, gemacht habe.
Außerdem werde ich diese Seite immer wieder mit neuen Tests und Materialauswahlen aktualisieren, was wir selbst verwenden.



Hier in der Schweiz haben wir kein Salzwasser, also weniger Auftrieb. Die meisten Seen liegen hoch über dem Meeresspiegel, so dass ein geringerer Druck im Wind herrscht.
All das sorgt dafür, dass das, was auf See gut funktionieren mag, hier überhaupt nicht funktioniert.

Deshalb finde ich es sehr wichtig, dass wir alles, was wir verkaufen, selbst testen und bei Bedarf anpassen. Wir sind einzigartig in dieser Methode und das sorgt für zufriedene Kunden.
Kaufe nichts aus dem Internet oder von jemandem, der selbst nicht weiß, wie man foilt, er wird dir nicht mit dem helfen können, was du brauchst!

Über mich: 47 Jahre, 181cm, 90 kg (alle Muskeln)))
Sport und Highlights :

  • Windsurfen. Seit 1976. Beste Erfahrung: Jugendweltmeister im Windsurfen 1992. Windsurflehrer seit 1991.
  • Kitesurfen: Seit 2001. Beste Erfahrung: 2. Platz World Gps Speedranking Top Speed 2007. Iko/Vdws Ausbilder. Kite-Windsurf-Segeln Schule Eigner von 2002 bis 2010.
  • Segeln: Teilnahme Weltmeisterschaft mit 6 Jahren. 5 Jahre Hafenmeister und Boots ausbilder.
  • Ski fahren: seit ich 3 Jahre alt bin. Schweizer Skilehrer seit 2013. Snowboarden seit 1992, Teilnahme Slalom comps.
  • Kite & Windsurf foiling seit 2015. Wingfoiling seit 2019.


Mein Fahrstil ist einfach nur Cruisen, entspanntes Foilen, schöne Turns und das Gefühl des Fliegens genießen.
Ja, beim Windsurfen kann ich Forwardloops machen, sogar bei 45 Knoten, aber das ist eine andere Geschichte:)

Erste Foil Schritten.
Ich habe auf den (falschen) Rat eines erfahrenen Kitefoil-Racers mit viel zu kleinem Material angefangen. Das hat dafür gesorgt, dass mein Lernprozess am Anfang lang und nass war. Ich bin viel geschwommen... Als ich auf das Anfänger material umgestiegen bin, habe ich auch gleich eine Menge Fortschritte gemacht. 
Mein Rat ist also, kaufe dir die Ausrüstung, die zu dir passt und denke nicht: oh, ich werde aber schnell richtig gut, mit der falschen Ausrüstung dauert es länger als du freie Tage hast:)

Material, das ich im Moment verwende.

Ich mag die Abwechslung, im Moment bin ich viel im Wingfoiling unterwegs. Einfacher Aufbau, ich kann überall ins Wasser und ich habe noch viel zu lernen:)
 Spots, die ich normalerweise aufsuche: Sihlsee(homespot), Murg, Zugersee.

Wingfoil Ausrüstung:
Board: Zealsurf Ghost 105 Bamboo: 105 ltr Volumen geben mir genug Auftrieb, dass ich auch bei wenig Wind noch stehen kann. Mehr Volumen brauche ich jetzt nicht.
Dieses Board besteht aus Vollcarbon, was für ein superleichtes Board (6kg) sorgt, was bei leichtem Wind einen großen Unterschied macht. Je leichter dein Set ist, desto einfacher ist es für dich. Diese Boards sind allerdings viel anfälliger, also wenn du nicht so geizig bist: wir reparieren auch Boards:))Am Anfang habe ich mit einem 132ltr Board gelernt.

Foils: Armstrongfoils Hs 1850 beim Leichtwind. Starkwind: Cf 1200.     
Bei etwas mehr Wind nehme ich mein Unifoil Hyper 210. Dieses Foil ist etwas schneller, was bei böigem Wind sehr angenehm ist.

Wings: Leichtwind: Sicmaui Raptor 7.0m2. Mittel - High Wind Armstrongfoils A-Wing 4.5m2.  Viel Wind: Ozone Wasp 2 3.0 m2

Mehr Info & Test report folgen!


Review Armstrong A-wing V2 6.5m2 & 3.5m2
Gerade erst erschienen, aber wir haben es schon getestet!

6.5 m2:
Der neue 6.5m2 ist perfekt für unsere Schweizer Seen, sehr stabil, viel Power und eine sehr grosse Reichweite.

Der neue Wing unterscheidet sich nicht sehr von der Vorgängerversion, sondern wurde nur in einigen Punkten verbessert. Sie fühlt sich etwas leichter an als die V1 und es gibt mehr Spannung am hinteren Ende, was das Pumpen sehr effektiv macht.
Zum Glück sind die großen Ventile, die bequemen Griffe und das bombenfeste Design geblieben.
Fühlt sich das v1 5.5 wirklich groß an, so hat dieses 6.5m2 viel weniger davon. Der Wingspan ist allerdings groß, was bei einem 6,5er zu erwarten ist.
Ich bin es von 8 bis 20 Knoten gefahren, aber ich finde die beste Reichweite ist ab 12 Knoten.
Für die kleineren Personen empfehle ich die Carbon Bar, da der Spalt zwischen den beiden Griffen recht groß ist.
Wir haben die 6,5m2 und die 3,5 im Shop, die anderen Größen können bestellt werden.


3.5 m2 Awing V2.  Juli 2021.

Ich war sehr neugierig auf die neuen kleinen 3,5m2. Ich konnte es bei sehr variablem Wind testen, von 10 bis 30 Knoten.
Was mir sofort aufgefallen ist, ist wie stabil dieser kleine Schirm ist. Es ist, als hätte man ein Windsurfsegel in der Hand :)  Das 3.5 hat eine dünne Anströmkante, viel Spannung auf der Nachlaufkante, was das Pumpen des Segels sehr direkt macht.
Ich bin 92 kg schwer und normalerweise hat so ein kleiner Schirm bei wenig Wind nicht genug Power, aber dieser hier ist eine Ausnahme. Ohne viel Aufwand ist sie super pumpbar und läuft super, wenn sie auf Touren kommt.
Bei den grösseren Grössen braucht man die Carbonstange wirklich, aber nicht bei dieser Grösse. Die Griffe sind an der richtigen Stelle.
Meiner Meinung nach hat dieser Schirm die beste Flächenleistung von allen Schirmen.
Wenn du auf der Suche nach einem Schirm mit einer sehr soliden Konstruktion bist, der direkt ist und viel Power und Speed liefert, dann komm auf jeden Fall vorbei und teste diesen Schirm aus!
Wenn du Fragen hast, mail uns!

Review Hs 1250 Kite & Wingfoiling

Prüfbericht Hs 1250


Datum: Mai 2021.
Tester: Robin van Baarle
Bedingungen: Kiteboarden bei 4-10 Knoten Wind auf dem Sihlsee.
Wingfoiling mit Föhn auf dem Urnersee.

Kitefoiling:
Der Hs 1250 ist eine neue Generation von Foils. Schlanker und gestreckter, mit einem dünneren Profil.
Ich war kitefoilen bei sehr wenig Wind, mit einem Ozone R1 V4 in 18m2. Siehe das Video unten.
Ich bin ein großer Fan von größeren Foils. Mein Stil, schönes Cruisen, ein bisschen drehen und ab und zu ein Sprung. Ich muss nicht super schnell fahren, das mache ich auf meinem Speedboard :))
Beim Wasserstart kommt der Hs1250 ganz geschmeidig hoch. Die Abflug geschwindigkeit ist ziemlich niedrig, was natürlich auf die 1250 cm2 kommt.  Einmal auf Geschwindigkeit, läuft dieses Foil wie ein Carving-Ski: super gleichmäßig und ruhig. Der Stall speed ist höher als ich es von meinem hs 1550 foil gewohnt bin. 
Dieses Foil hat einen sehr breiten Einsatzbereich, aber wenn du auf der schwereren Seite bist ( 90kg plus ) und bei wenig Wind kiten willst, dann ist das Hs 1550 V1 oder V2 die bessere Wahl.
Dieses Foil ist für die schwereren Kiter ein perfekter One Quiver, durch das Verändern der Mastpositionen kannst du den Auftrieb sehr gut regulieren.
Wenn ich kiten gehe und es mehr als 10 Knoten Wind gibt, wird dies mein Kitefoil sein. Darunter tendiere ich zu den Hs1500 V1 & V2.


Wingfoiling der Hs1250

Bedingungen: Föhn, 20-50 Knoten. Urnersee mai 2021.
Reiter: Robin
Board: 105Ltr Zealsurf Ghost.  Flügel: 3.5 Ensis.

Föhn, das ist normalerweise alles oder nichts. Perfekt zum Wingfoilen, wenn kein Wind weht, gerätst du im eiskalten Wasser nicht in Panik, sondern wartest einfach auf deinem Board.
Als ich das erste Mal mit dem Hs1250 unterwegs war, habe ich gemerkt, dass sich das höhere Gewicht und das Schwunggewicht eines Wingfoilboards, deutlich auf das Foil auswirken.  Die Abfluggeschwindigkeit ist deutlich höher, aber dann kommt er sehr schön auf das Foil. Die Geschwindigkeit ist auch viel höher als bei größeren Foils. Ich verwende einen 70cm Fuselage. Das sorgt für ein deutlich stabileres Flugverhalten. Bei einem Fusswechsel merkt man schnell die kleinere Fläche, dies erfordert etwas mehr Übung, da die Nase schnell nach unten tauchen will.
Das Halsen danach ist überhaupt kein Problem, aber du musst etwas mehr Druck im Flügel halten um die Geschwindigkeit zu halten, sonst kommst du vom Foil ab.
Das Springen mit dem Hs1250 ist viel einfacher, weil man schneller geht.

Für wen ist es?
Kiten, Windsurfen, Wingfoilen, Wakefoilen (ein paar Wakefoiler sind auf dem Zurisee schon länger mit diesem Foil zu verurteilen!)
Wenn ich in diesem Moment eine Folie wählen müsste, mit der ich alles machen kann, wäre es diese. 
Kiten bei wenig Wind, Wingfoilen bei mittlerem und starkem Wind, und gelegentlich hinter dem Boot.
Willst du diesen Flügel testen, oder hast du andere Fragen, dann schreib uns!


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Armstrongfoils Hs 1550 V2

Datum: 21.05.2021
Wingfoiling, 10-20 Knoten.  Wings: 7.0m2 & 5.5 m2.Board: Zealsurf Ghost 105 Ltr.
Testort: Sempachersee
Testperson: Robin van Baarle, 90 Kg 181cm. 

Die erste Version des Hs1550 ist mein Lieblingsflügel. Ich benutze es zum Windsurfen, Kitefoilen und Wingfoilen..
Ich war also neugierig, was diese V2-Version machen würde.
Die V1 bleibt einfach im Programm (zum Glück)

Im direkten optischen Vergleich ist die V2 deutlich gestreckter, dünner und schmaler als die V1. Auch viel weniger Sweep-Back Flügelspitzen.
Dieser Foil ist dem Hs 1250 sehr ähnlich, aber grösser.

Beim Aufpumpen merke ich sofort, dass der V2 mehr Speed braucht, um auf das Foil zu kommen. Wenn die Geschwindigkeit nicht ausreicht, fällt er abrupt zurück auf das Wasser. Der V1 ist hier deutlich leichter zu bekommen und bleibt bei niedriger Geschwindigkeit auf dem Foil. 
Der V1 braucht mehr Gefühl um auf das Foil zu kommen.  
Vorteil wird sein, dass wahrscheinlich beim Kiten der V2 nicht viel Auftrieb beim Wasserstart gibt. Der Kitebericht folgt noch.

Sobald du mit dem v2 auf Geschwindigkeit kommst, merkst du, dass dieser Flügel viel gestreckter ist, er läuft schön und ruhig geradeaus und hat ein sehr schönes Gleiten. Auch das Pumpen des Boards ist effektiver als beim V1. Durch gleichmäßiges Pumpen bei weniger Wind gleitest du schön weiter!

Beim Wenden merkt man, dass der V1 viel runder gebaut ist, dieser V2 braucht etwas mehr Power und Gefühl, um durch die Kurve zu gehen, er geht durch die Kurve wie auf Schiene und weicht nicht gerne von seinem Radius ab. Die Dünnheit des Profils hält dich auf Speed und durch das Pumpen bleibst du auf dem Board.

Das flachere Profil hat auch einen grossen Einfluss auf die Geschwindigkeit des foils. Wo der dickere V1 eine echte Maximalgeschwindigkeit hat, merkst du beim v2 nichts davon.

Mein Eindruck:
Wird diese V2 meine V1 ersetzen? Ich weiß es noch nicht. Die sehr geringe Stallgeschwindigkeit des v1 macht Fusswechsel und Tricks bei wenig Wind sehr einfach. Ich muss es nur noch mit dem Kiten ausprobieren.
Der V2 fühlt sich kleiner an als der V1, er geht mehr in Richtung des Hs1250.


Für wen ist dieser Flügel?

Wenn du einen Flügel willst, der ab 12-14 Knoten Wind geht, ist dies eine sehr gute Option. Sie wird auch bei stärkerem Wind gut funktionieren.

Weil er so schön gestreckt ist, pumpt dieser Schirm sehr gut. Als Pump & Wake Foil ist dies eine tolle Option für leichtere Leute. Aber du musst schon etwas Erfahrung mit dem Foilen haben, sonst gehst du besser zu einem hs 1850, der eine viel frühere Take-off Geschwindigkeit hat.

Als Ein-Quiver-Kitefoil ist es wahrscheinlich sehr gut für die schwereren Leute geeignet. Ich selbst wiege 90 kg und werde es bei wenig Wind testen.

Das war mein Eindruck von diesem Wing. Wenn du Fragen hast, mail mich
Wir haben diesen Flügel im Test, wenn du ihn testen möchtest, kontaktiere uns bitte

Review Slingshot Slingwing V2 6.4m2

Test Tag Samstag 28. März 2021
Standort: Schreckborn
Wind: 12-25 Knoten
Temperatur: 7 Grad
Testpersonen: Robin, 90 kg, 181cm.

Wing: Slingshot Slingwing v2 6.4m2
Warum diese Größe: der Wind ist immer noch böig, es ist kalt und besser zu groß als zu klein.

Setup.
Wow, dieser Schirm ist super leicht.  Sehr gut verarbeitet, echte Slingshot Qualität. Keine schweren Extras, sehr schönes Kevlar Patch an den Flügelspitzen.
Mit einem normalen Anschluss aufpumpen, 8 psi.

Aussehen.
Der Flügel ist sehr kompakt, sieht kleiner aus als 6.4m2, hat aber ein sehr tiefes Profil.   Die Hinterkante ist halb gespannt. Ein Griff an der Vorderseite und 2 diagonale Griffe.

Am Land.
Handling: Durch die Kompaktheit ist diese Größe auch für kleinere Personen gut zu handhaben. Die Spitzen bleiben von unten her frei.  Der Flügel fühlt sich sehr leicht an.

Auf dem Wasser.
Wing ist sehr einfach umzudrehen. Die vorderen Griffe sind leicht von unten zu erreichen, so dass man den Schirm einfach aufheben kann.
Weil der Flügel so kompakt ist, kommen die Flügelspitzen beim Pumpen nicht so leicht ins Wasser.  Dies ist immer ein Problem bei Flügeln von 6m2 und größer. Aber nicht hier.  Beim Aufpumpen merke ich, dass die Spitzen ziemlich mit geben.   Ich bin 90 kg schwer und habe eine Menge Kraft. Dieser Flügel mag meine Raw Pumping Power von oben bis unten nicht und verliert durch zu starkes Pumpen sehr viel Power.   Indem du etwas feiner und mehr in Richtung des Segels pumpst, bleibt der Flügel in Form und du kommst schnell zum Foile.
Der Schirm ist schön ausbalanciert und fliegt stabil, ohne nach vorne zu tauchen oder in seinem tiefen Profil zu hängen.
Es fällt auf, dass der hintere Anknüpfpunkt der Trapezleine zu weit vorne platziert ist.  Beim Surfen im Trapez hast du zu viel Druck auf der vorderen Hand.
Der Schirm läuft schön und trotz seines sehr tiefen Profils kannst du ihn schnell fahren. Nach einer Transition hast du sofort viel Power zur Verfügung, die dir hilft, auf dem Foil zu bleiben.

Für wen und unter welchen Bedingungen.
Dieser Schirm ist meiner Meinung nach eher für die leichteren Personen gemacht. Denke max. 75 kg bei Wind von 6 bis 20 Knoten.   Für schwerere Menschen ist sie zu weich und verliert ihr Profil.   Er ist immer noch sehr handlich, aber die Kraft, die schwerere Menschen benötigen, geht durch die Verformung des Flügels verloren.
Wenn du leicht bist, dann hast du einen sehr feinen Schirm, mit einer erstklassigen Verarbeitung, geeignet für Anfänger bis Fortgeschrittene.
Auch auf Land und Schnee ist er ein Gewinner, weil er so kompakt ist.

Vorteile:
Licht
Super Qualität, solide Konstruktion.
Man merkt die Erfahrung von Slingshot als Kite-Hersteller.
Dies ist optisch eine der schönsten Wings, die ich je in den Händen hatte.
Perfekt für

Nachteile:
 Wenn du über 80 kg bist, dann gibt es bessere Schirme mit einem solideren Profil (Armstrong A-Wing, Sick Raptor).
Formverlust, wenn du zu viel auf Power surfst, dieser Schirm will fliegen und du solltest ihn nicht zu sehr ziehen wollen.

Dies sind meine persönlichen Erfahrungen, wir haben diesen Kite im Test, wenn du ihn ausprobieren möchtest, kontaktiere uns bitte.

Als Nächstes, die kommenden Reviews:
Sic Maui Raptor 7.0

Ensis Wing V2 3.5

Armstrong A-Wing 4.5

Ozone Wasp V2

Armstrong Ha1125 , hs 1250, hs 1550V2

Zealsurf Ghost 5.5 Bamboo

Unifoil Hyper 150 & 210